Spaßfaktor riesig – Ergebnis unwichtig

Herrliches Wetter (nicht zu heiß), Boden nach dem Regen doch rechtzeitig abgetrocknet, quirlige Jungs (auf beiden Seiten: alt wie jung) und Einsatz hoch drei.

Klar, wovon ich rede:  vom Fußballspiel der Flüchtlingsmannschaft der DJK Eibach (nennt sich DJK Duali, heißt international) gegen die alten Herren der DJK (zeitweise unterstützt durch ein paar ihrer Kinder, so kam es mir jedenfalls vor, ohne die Männer persönlich zu kennen).

2 x 30 Min. haben gereicht – vor allem den Spielern, die grade den Ramadan einhalten. Nichts essen, nichts trinken, aber Fußball spielen – auf diese Jungs hat Trainerin Claudia Haas besonders aufgepasst und sie rechtzeitig ausgewechselt.

Ein großes Spielfeld aufgemalt, die verschiedenen Spielpositionen markiert, darunter die teilweise immer noch recht schwierigen Vornamen der Spieler aufgeschrieben – und dann mit Hilfe der lautstark übersetzenden Spieler auf der Bank Auswechslungen und taktische Anweisungen vornehmen. Respekt Claudia !!

Wie grade auch bei der EM zu sehen und zu spüren: Fußball verbindet und Abklatschen ist internationale Gepflogenheit.

DJK Duali - DJK Eibach AH_beim Abklatschen

 

DJK Duali 18-06-2016

Vielleicht schaffen Sie es, beim nächsten Fußballspiel der DJK Duali einmal zuzuschauen. Die Freude der jungen geflüchteten Männer wird auch Sie anstecken. Den nächsten Spieltermin erfahren Sie wieder auf unserer Website, im Café International oder auf den Websites der Kirchengemeinden.

(Bilder: DJK Eibach)

Kleine neue Unterkunft in Eibach (Rötenbeckstraße)

Wie wir aktuell erfahren haben, wird es in Eibach in der Rötenbeckstraße eine kleine neue Unterkunft für Asylbewerber geben. Die Belegung des Hauses mit maximal 17 Personen (geplant sind Familien mit/ohne Kinder) wird wahrscheinlich schon nächste Woche beginnen. Die Stadt Nürnberg hat das BRK mit der Betreuung der überschaubaren Einrichtung betraut. 

Es wird keine Informationsveranstaltung geben und eine Veröffentlichung im Mitteilungsblatt sowie in den Gemeinde-/Pfarrbriefen ist erst mit den nächsten Ausgaben (August/September) möglich. Deshalb möchten wir Sie über die Unterkunft auf diesem Wege direkt informieren. Wir bitten Sie um ein freundliches Willkommen für die neuen Bewohner im Stadtteil. 

Da es sich um eine kleine Einrichtung mit nur wenigen Bewohnern handelt, bietet sich hier für eine/n engagierte/n Helfer/in die Chance, von Beginn an mit den Menschen in Kontakt zu kommen,  ihre Bedürfnisse zu erfahren und Vertrauen aufzubauen. In Zusammenarbeit mit der Betreuerin des BRK und mit den Möglichkeiten unseres Helferkreises wollen wir den Menschen die Eingewöhnung in der neuen Umgebung erleichtern und   – wo nötig –  unterstützen.  

Wäre das nicht eine interessante Aufgabe für SIE?  Unsere erfahrenen Helfer stehen Ihnen gerne zur Seite.  Wenn Sie sich diese spannende, ehrenamtliche Aufgabe vorstellen können, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf unter kontakt@helferkreis-eibach-maiach.de.

Wir freuen uns auf SIE in unserem Helferteam.

2. offizielles Fußballspiel der DJK Duali

Flüchtlingsmannschaft der DJK Eibach spielt gegen die Alten Herren der DJK

Sie sind mit Begeisterung seit November 2015 dabei  –  nahezu 20 junge Männer, die im vergangenen Jahr im „Camp Turnhalle Schulzentrum Südwest„ untergebracht waren und denen die DJK eine sportliche Heimat bot.

Im Rahmen des Familienfestes der DJK Eibach am Samstag 18.6.2016 tritt die „Duali„ (=international)-Mannschaft um 13.15 Uhr auf dem Sportplatz der DJK gegen eine Auswahl der  „Alten Herren„ der DJK an. Wer das 1. Spiel des Flüchtlingsteams bei Schnee und Regen im Dezember letzten Jahres gesehen hat, freut sich in jedem Fall auf die Partie am Samstag. Es ist war einfach überwältigend, die Freude und Begeisterung und das Engagement der jungen Männer zu erleben. In der Zwischenzeit ist die Mannschaft unter der Trainer-Regie von Claudia Haas sicher noch mehr zusammengewachsen und noch besser geworden.

„Wir freuen uns auf jeden Zuschauer.„  Originalton Claudia Haas

Also  –  wir sehen uns am Samstag um 13.15 h auf dem DJK-Sportplatz und lassen uns von der Freude der jungen Flüchtlinge anstecken !!!!

 

Dank und Adieu

Rummelsberger Dienste verlassen Eibach

Am vergangenen Freitag feierte die Clearingstelle der Rummelsberger ein buntes Abschiedsfest in der Pommernstraße. Seit 2014 waren zwei Gruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in den Räumlichkeiten des Berufsbildungswerkes für Hör- und Sehgeschädigte untergebracht. Im Juli endet diese gut gelingende Kooperation aufgrund des Eigenbedarfs im bbw.

Alle ehemaligen Jugendlichen sowie Mitarbeiter, Praktikanten, Ehrenamtliche, Vormünder und sonstige Beteiligte waren am 3. Juni  eingeladen, um noch einmal zusammen beim Grillen, Spielen, Lachen und Tanzen auf eine schöne und manchmal auch turbulente Zeit zurückblicken zu können. Die Resonanz war überwältigend und so hat sich der Aufwand der Jugendlichen, die zwei Tage mit der Zubereitung eines afghanischen und arabischen Festmahls beschäftigt waren, richtig gelohnt.

Besonders schön war die Teilnahme zahlreicher ehemaliger Jugendlichen, die ihre Zeit in Eibach nicht vergessen hatten. Es wurde sichtbar welch enge (und für die jungen Neuankömmlinge wichtigen) Beziehungen zu den Mitarbeitern, Freiwilligen und den Bewohnern des BBW entstanden sind. Noch einmal wurde deutlich, dass die Clearingstelle, die ab August im Nürnberger Osten neue Räumlichkeiten beziehen wird, in Eibach ein gut aufgebautes Netzwerk verlässt. Viele Ehrenamtliche aus der Nachbarschaft, organisierte Spenden des Helferkreises sowie spezifische Angebote der Vereine aus der Umgebung haben den Alltag der Clearingstelle und vor allem den der Jugendlichen erleichtert und bereichert. Ein besonderer Dank geht auch an die unkomplizierten und nicht nachtragenden  Arztpraxen, Apotheken sowie sonstigen Gewerbe, die für uns eine echte Unterstützung waren.

Wir bedanken uns für die schöne Zeit in Eibach und werden diese bestimmt immer in guter Erinnerung behalten.

Bild und Text: Leonie Neukamm, Rummelsberger Diakonie, Clearingstelle Eibach

Integration durch Engagement

Die zahlreichen Facetten der Sehnsucht

Kunstprojekt in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche

 vom 29.05. – 19.06.2016 mit Hasan Bryiez

 Wer kennt das nicht, die Sehnsucht nach einem langen kalten Winter auf einen schönen Frühlingstag, nach einer arbeitsreichen Zeit den Wunsch nach einem angenehmen Urlaub, die Sehnsucht nach einem lieben Menschen oder auch die Sehnsucht nach seiner Heimat. Sehnsucht kommt vom Mittelhochdeutschen – „sensuht – eine schmerzliche Krankheit. Sehnsucht überschreitet immer das Bestehende, sie zielt über die Realität, über das Endliche hinaus.

Sehnsucht kann einen Energie geben, sie kann einen aktivieren und dies haben 12  Künstler aus der Region genutzt und interpretieren eindrucksvoll ihre Art von  Sehnsucht. Der Bogen der künstlerischen Darstellungen spannt sich von Skulpturen, Fotografien, Videofilmen über Ölbilder bis hin zu Objekten und Collagen.

Einer der beteiligten 12 Künstler ist Hasan Bryiez, ein 28-jähriger Syrer aus Damaskus, der nach seiner lebensgefährlichen Flucht über die Ägäis sprichwörtlich in der Turnhalle des Schulzentrums Südwest gestrandet war. Von Anfang an hat er sich engagiert eingebracht –  sei es mit seinem Dank beim Kriegerdenkmal im letzten November oder z. B. als Security beim großen Andrang in unserer Kleiderkammer.  Viele Eibacher, die Hasan als weltoffenen, sympathischen und hilfsbereiten jungen Mann kennengelernt haben, kamen deshalb zur Vernissage des Kunstprojektes am 29. Mai. Hasan Bryiez zeigt in eindrucksvollen und künstlerischen Fotos seine Sehnsucht nach seiner Heimat, der Millionenstadt Damaskus, die das kulturelle und religiöse  Zentrum des Orients ist.

Wer mehr über Hasan erfahren möchte: Ein Künstlergespräch mit ihm findet am 11.6.2016 um 16:00 Uhr in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche statt. Nähere Informationen gibt es bei Frau Pfrn. Sigrid Klever, die federführend dieses Kunstprojekt initiierte, www.lichtenhof.de

Die Kunstausstellung ist noch bis 19.06.2016 in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche (neben dem Südstadtbad) zu besichtigen, täglich geöffnet von 16:00 – 19:00 Uhr.

Mehr Fotografien von Hasan Bryiez, auch seine aktuellen von Nürnberg, gibt es unter: https://web.facebook.com/h.bryiez.photography  oder  https://www.flickr.com/photos/hasanbryiez/

Text und Bild:  Barbara Geyer

 

Helfer helfen ehrenamtlich und kostenlos – die Rechnung stellt der Staat.

In Erlangen-Höchstadt wurden jetzt die Leistungen an Flüchtlinge um nahezu 40,- € monatlich gekürzt (Leistungsbescheid für Mai 2016).

Warum? Weil ehrenamtliche Helfer und Spender in einer Flüchtlingsunterkunft ein kostenlos nutzbares WLAN zur Verfügung gestellt haben.
Wohlgemerkt – der Staat hat weder zur Bereitstellung beigetragen, noch irgendwelche Kosten übernommen.

In der uns vorliegenden Begründung des Bescheides vom Landratsamt Erlangen-Höchstadt heißt es: „Werden der Unterkunft vor Ort als solcher Spenden zur Verfügung gestellt, werden diese für die staatliche Gewährung der Sachleistungen durch die jeweilige Einrichtung herangezogen.“
Und im Falle einer Sachleistung entfällt die ersatzweise zu leistende Geldleistung.

Der Fall hat bereits zu einer Welle von Protesten geführt. Sollte es bei dem Abzug bleiben, der insgesamt fraglich, in seiner Höhe aber geradezu absurd ist, werden die Helfer und Spender den zur Verfügung gestellten WLAN-Zugang wohl wieder abschalten. Zahlreiche Einsprüche gegen die Bescheide werden erwartet, die geprüft werden müssen. Klagen gegen die Bescheide sind zu erwarten. Selbst wenn der Abzug einer juristischen Prüfung stand halten würde, wäre er hinfällig, sobald die Helfer ihr WLAN wieder deaktivieren, was sie jederzeit tun können, und was andernorts bereits geschehen ist. Neue Bescheide ohne Abzug sind dann erforderlich. Ein immenser bürokratischer und juristischer Aufwand, der mit Sicherheit mehr kosten wird, als das Geld, das sich der Staat an den Flüchtlingen sparen kann. Aus unserer Sicht erfreulich ist, dass nicht alle regional zuständigen Beamten der Aufforderung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales nachkommen, einen solchen Abzug vorzunehmen und regional auf höchster Ebene versucht wird solche Abzüge zu vermeiden.

Wir sind besorgt, dass obige Regelung auch bei anderen Leistungen Ehrenamtlicher zu Abzügen führen könnte. Werden einer Einrichtung (dem Betreiber oder dessen Erfüllungsgehilfen, der Bezirksregierung, der Stadt, der AWO etc.) z. B. Sportgeräte, Fahrräder, Lebensmittel oder andere Spenden zur Verteilung an die Flüchtlinge übergeben, dann könnte es geschehen, dass dies als Sachleistung bewertet und die entsprechende Geldleistung gekürzt wird.

Als Konsequenz sollten Helfer genau prüfen, inwieweit ihre Hilfe vor Ort in der Unterkunft bereit gestellt wird, denn in diesem Fall könnte sie zu einem Abzug bei den Geldleistungen für die Flüchtlinge führen. Das könnte nicht nur bei der Bereitstellung eines WLAN, sondern z.B. auch bei der Verteilung von Kleiderspenden in den Einrichtungen der Fall sein oder sogar, wenn Lebensmittel oder andere Sachleistungen wie Sportgeräte oder Fahrräder der Unterkunft überlassen werden.

Wir Helfer im Helferkreis Eibach-Maiach werden darauf achten, dass unsere Hilfe in einer Art und Weise erbracht wird, dass sie absehbar nicht zu einem Abzug bei den Geldleistungen an Flüchtlinge führen wird.
Wir sind uns darin einig, dass wir diesen Abzug nicht für angemessen halten, wobei die Emotionen und Interpretationen verschiedener Helfer naturgemäß verschieden ausfallen.

Weitere Informationen zum aktuellen Fall finden Sie auf der Webseite der Flüchtlingsinitiative Eckental e.V.

Begrüßungsbrief des Oberbürgermeisters


Dr. Ulrich Maly begrüßt in seinem Willkommensbrief alle Flüchtlinge in Nürnberg. Der Oberbürgermeister zeigt sich zuversichtlich, dass die Integration und das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft gut funktionieren werden. Die Broschüre enthält Übersetzungen des Briefs in den Sprachen Englisch, Arabisch, Russisch, Kurdisch, Persisch, Amharisch und Pashto.

Neue Unterkunft in der Wertachstraße wird Ende April belegt

Infoveranstaltung mit Bezirksregierung, Polizei und Vorstadtverein

Am 30. März fand dazu eine öffentliche Informationsveranstaltung der Regierung von Mittelfranken, im Gemeindehaus der evang. Johannes-Gemeinde statt. Offizielle Vertreter der Bezirksregierung teilten mit, dass frühestens ab Ende April 2016 mit der Belegung der Gemeinschaftsunterkunft begonnen wird.  Die Unterkunft ist für maximal 295 Personen vorgesehen und soll je zur Hälfte Familien und Einzelpersonen aufnehmen. Die Asylbewerber  werden in 4-Bett-Zimmern  mit Gemeinschaftsküche und –bad/WC  sowie in Familien-Appartments mit kleiner Küchenzeile und Bad/WC wohnen. Es wird Gemeinschaftsräume z.B. für Deutschunterricht o.ä. geben. Bereits bei der Zusammensetzung der Belegung wird darauf geachtet, dass Konflikte möglichst vermieden werden.

Sozialbetreuung, Hausmeister, Sicherheitsdienst

Über eine Sozialbetreuung ist noch nicht entschieden, die Bewerbung eines Trägers liegt jedoch vor. In der Unterkunft wird rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche ein Sicherheitsdienst vor Ort sein. Die Hausmeister sind  Ansprechpartner für  Informationen und Fragen der Asylbewerber.

Die Bewohner werden aus Erstaufnahmeeinrichtungen (wie z.B. Zirndorf) in die Wertachstraße verlegt. Die von den Anwohnern kritisierte, ungleichmäßige Verteilung von Unterkünften für Asylbewerber in den einzelnen Stadtteilen Nürnbergs komme dadurch zustande, dass man (Bezirk wie Stadt) auf  Angebote  leer stehender Immobilien angewiesen sei. Leerstand sei nicht gleichmäßig über Nürnberg verteilt.

Der Leiter der Polizeidirektion Süd und die Vertreter der Bezirksregierung standen für Fragen zur Verfügung. Angesprochen wurde auch eine geregelte Zugangsmöglichkeit für Helfer in der neuen Unterkunft. Diese wird vom Betreiber über Ausweise geregelt werden. Gerne können sich Nachbarn und Stadtteilbewohner beim Helferkreis Eibach-Maiach mit konkreten Hilfsangeboten melden. Eine „Einsatzplanung„ für Helferinnen und Helfer kann allerdings erst nach der Belegung erfolgen.

Insgesamt haben sich Veranstalter und Teilnehmer des Abends sehr erfreut über den informativen und friedlichen Verlauf der Veranstaltung gezeigt. Als deutliches Zeichen des offenen und herzlichen Umgangs miteinander  im Stadtteil Eibach/Maiach werten wir die Anwesenheit von drei Asylbewerbern unter den Veranstaltungsteilnehmern.

WLAN für Alle : 36,- € Sonderabgabe für alle Bürger Bayerns

WLAN-in-Bayern
Sonderabgabe „freies WLAN“ für Bayerns Bürger.

Frei ist nicht gleich kostenlos: Wie berichtet tritt Finanzminister Markus Söder engagiert für ein „freies WLAN in Bayern“ ein. Jetzt erfuhren wir aus internen Quellen, dass dieser Plan durch eine monatliche WiFi-Sonderabgabe aller Bürger Bayerns in Höhe von 36,- € finanziert werden soll. Unter vorgehaltener Hand vernahmen wir aus dem Ministerium: „Wir können doch nicht einerseits Leistungen für Flüchtlinge oder Hartz-4 Leistungsempfänger um 36,- € kürzen und alle anderen Bürger nicht beteiligen. Selbstverständlich müssen alle Bürger Bayerns ihren Beitrag für ein freies WLAN leisten.“

Erste Schätzungen hätten ergeben, dass hierdurch Zusatzeinnahmen in Höhe von monatlich 447 Millionen Euro zur Verfügung stehen, die zum Ausbau der Grenzsicherungsanlagen rund um Bayern und zum Aufbau und Betrieb weiterer Ausreisezentren dringend benötigt werden.

Bedenken, dass solche Regelungen gegen EU Recht verstoßen wies man als unbegründet zurück: „Aufgrund unserer Erfahrungen bei der Planung der PKW-Maut achten wir ganz genau auf die Einhaltung des europäischen Diskriminierungsverbotes.“ Beteiligt man Flüchtlinge an nicht entstehenden Kosten offener WLANs, so müsse man im Zuge der Gleichbehandlung auch andere Bürger an nicht entstehenden Kosten beteiligen.

Wege ins Ehrenamt (Kurzfilm u.a. mit dem Helferkreis Eibach-Maiach)

In dem 15-minütigen Film der Fachhochschule Nürnberg werden die Möglichkeiten aufgezeigt, sich in Nürnberg für Flüchtlinge oder allgemein ehrenamtlich zu engagieren.

Der Helferkreis Eibach-Maiach erzählt im Café International über seine Aktivitäten und macht Lust dazu, Fähigkeiten, über die zweifelsohne jede/r von uns verfügt, für die Gemeinschaft einzusetzen.